Raus in die Natur

Genuss in der Feldberger Seenlandschaft

von Ute Köpke, 28.11.2017

Natürlich sollte man sich ab und zu ganz bewußt etwas Gutes tun. Dafür gibt es die verschiedensten Möglichkeiten und Genießen ist ganz sicher ein guter Weg, um wieder Kraft zu tanken. In der Feldberger Seenlandschaft kann Genuss sehr vielfältig sein. Angefangen von der wunderbaren Natur über die verschiedensten Kulturangebote bis hin zum kulinarischen Genuss ist hier gut gesorgt für ein gesundes Feeling.  

 

Genuss in der Natur

Der Slogan “Wo die Sonne die Eiszeit berührt..."  passt zur Feldberger Seenlandschaft. Südöstlich im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte geographisch gelegen, ist die Gemeinde Feldberger Seenlandschaft geologisch durch die Eiszeit geprägt. Geheimnisvolle, bis zu 60 Meter tiefe Seen, Buchenwälder, deren Baumkronen schon seit mehr als drei Jahrhunderten in den Himmel ragen. Und während der Ortsteil Feldberg als Kneipp-Kurort sich einen Namen macht, sind die Ortsteile Carwitz, Fürstenhagen, Lichtenberg, Schlicht, Waldsee und Wittenhagen staatlich anerkannte Erholungsorte.


Wandern am Schmalen Luzin. TMV/@Andreas-Duerst.de

www.feldberger-seenlandschaft.de

 

Genuss mit Kultur

Im Dörfchen Carwitz, zwischen den vier Seen Zansen, Dreetz, Carwitzer See und Schmalem Luzin, steht die Büdnerei 17, jenes alte Bauernhaus, in dem der Schriftsteller Hans Fallada von 1933 bis 1944 gelebt hat. Das ehemalige Wohnhaus der Erzählers ist heute ein Museum, in dem Leser vieles wiederentdecken können, was Fallada in seinen Büchern beschrieb: Die Küche samt Esszimmer, wo der Dichter mit dem Gärtner beisammen saß oder seinen Verleger Ernst Rowohlt empfing, die Bienenstöcke im Garten, die Veranda...

Das Museum bietet Führungen, Vorträge, Lesungen, Filmvorführungen sowie literarische Spaziergänge.


Auch der Schriftsteller Hans Fallada hat die Feldberger Seenlandschaft genossen. Foto: Museum Carwitz

www.fallada.de

 

Genuss mit Sternekoch

Mitten im Ortsteil Fürstenhagen befindet sich das Hotel und Restaurant "Alte Schule" - und das Restaurant besteht tatsächlich aus ehemaligen Klassenzimmern. Koch Daniel Schmidtaler hat auf Garantie seine Hausaufgaben gemacht. Das zeigt jedenfalls der Michelin-Stern, mit dem seine Küche seit Jahren neben anderen zahlreichen Auszeichnungen prämiert wird. Gekocht wird fast ausschließlich mit frischen Zutaten aus der Region Feldberger Seenlandschaft, genauer gesagt mit allem, was aus den Wälder und Seen oder von den Feldern und Wiesen kommt und in Zusammenarbeit mit regionalen Anbietern. So wird dem Gast eine kulinarische Reise durch die Feldberger Seenlandschaft geboten und wer die Sterneküche ganz genau kennen lernen möchte, kann an einem Kochkurs mit dem Sternekoch Daniel Schmidthaler teilnehmen.

 

Sternekoch Daniel Schmidtaler kreiert seine Kochkunst.  Foto: daniel-schmidthaler.de
www.daniel-schmidthaler.de

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